Panhandle Wild Pigs
Rugby Club Egg
2021/KW36 Minipigs Training
, Beck Roger

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2020/KW33 Minipigs Training

Zwar ist noch Ferienzeit, aber wir haben trotzdem mit den Minipigs gestartet. Noch ein kleines Grüppchen, aber nächste Woche wahrscheinlich beinahe in Vollbesetzung.

Nicht nur die bekannten Gesichter standen gespannt auf dem kurzgeschorenen Rasen. Auch ein Probetrainingteilnehmer, was uns sehr gefreut hat. Und der Neuling zeigte gleich seine Qualitäten, denn er spielte schon in der Juniorenabteilung von GC Rugby.  

Zuerst stand passen im gemütlichen Spaziertempo auf dem Programm. Denn das Ziel war seine Mitspieler wie in einem Kometenschweif schräg hinter sich her zu ziehen. Das funktioniert so lange gut, bis man das Tempo erhöht. Dann werden die kleinen Füsse irgendwie ungeduldig und man verfällt in das bekanntere Fussballmuster. Nur ist ein Forwardpass halt ein Regelverstoss. An diesem Punkt wird Joelle weiter arbeiten.

Vermeintlich einfache, aber vor allem viel beliebter war dann die Line-Attack-Übung. Sprich auf den Verteidiger zulaufen, einen Haken schlagen um anschliessend links oder rechts einen Try zu legen.

Mit der Erhöhung der Komplexität, also mit zwei Angreifern, hätten die Chancen für die Angreifer eigentlich steigen sollen. Aber er offenbarte eine weitere Baustelle. Einen Ball spielen und fangen ist unter Druck etwas ganz anderes. Leicht panisch wird dann der Ball wie eine heisse Kartoffel von sich geschmissen. Das mit dem Blick wohin oder wie weit mein Mitspieler entfernt ist wird völlig überbewertet. OK, wir müssen die Kids etwas in Schutz nehmen, denn unser Verteidiger war aus Personalmangel ein erwachesner Mann. Stell dir einmal vor eine 4m Karpaten-Gestalt rauscht auf dich zu, dann wirft man den Ball verständlicherweise schnell von sich...

Immer wieder gab es Trinkpausen, war ja drückend heiss. Und die eine oder andere Spielform von Touch die mehr noch mit klassischem Fangis zu tun hatte, lockerten die Einheit gekonnt auf.

Und quasi als Bettmümpfeli gab es noch ein feines nordfranzösiches Guezli zum Trainingsende.  

Schon wieder hiess es: "P-W-P, Oink!"