Panhandle Wild Pigs
2018/KW22 Training
Erfreulich zu sehen das nicht nur Wurst und Bier die Leute ins Training locken. Eine wiederum grosse Teilnehmerschar bringt einen Touch Freude ins Wildschweinherz.
Kein Trainer weit und breit. Tiptop, wir legen ein Spielfeld aus und wollen gerade mit dem Abro WarmUp beginnen, da kommt der Namensgeber des Einlaufens ums Eck. Ohä! In dem Fall lernen wir doch noch etwas heute Abend.
Wieder ganz einfach startende Übungen, beginnend mit simplen Passspiel wurde nach und nach ein Element mehr dazu gefügt. Mike feilte an Laufwegen, Speed und der Idee der jeweiligen Spielzügen. Unseren Fähigkeiten entsprechend versuchten wir die Engelsgeduld unseres Trainers nicht über zu strapazieren. Aber was Hänschen nicht lernt,….
Dann gibt’s noch aufbauende Team-Kollegen die einem nach einem Pass ins Nirwana mit breitem Grinsen die Hand entgegenstrecken; «Sali ich bi de Stefan. Bisch Du au s’erscht Mal da….?» Merci, das ist aufbauend!
Wir versuchten die «Überpopulation» an Spielermaterial mit schnellen Sub-Intervallen zu kompensieren. Ist nicht immer einfach, vor allem wenn man jung ist und endlos Power hat. Glaubt mir, an einem SwissCup werden auch die Frischlinge den Vorteil von schnellen Wechseln erkennen.
Apropos SwissCup, die zweite Runde in Bern steht vor der Tür. Die Helden welche unsere Farben vertreten, könnten ihre grossartigen Spielzüge am nächsten Freitag intensiv einstudieren. Spezialtraining unter Ausschluss der Öffentlichkeit!
Ja, es gab auch noch ein Durstlöscher im St. Anton – draussen im Garten.