Panhandle Wild Pigs
2020/KW10 Training
Die Minipigs spurteten wieder über den Platz. Auch wenn’s wie gesagt pünktlich auf’s Frischling-Training begann zu schütten. Egal! Man sass um die Wildschwein-Mama und merkte, dass nun der nächste Schritt gemacht wird. Die Übungen werden Touch spezifischer. Zwar immer noch in verspielter Verpackung, aber die Grundelemente fliessen langsam ein. Der Weg wird noch weit sein, aber mit dem Enthusiasmus wie die kleinen Hände den Ball fangen und werfen oder die flinken Füsse über den Platz traben, lässt kein Zweifel offen: Das Touch Rugby Feuer erlöscht wohl nicht so schnell. Noch ein letztes Mal schmissen sich die kleinen Borstentiere auf den nassen Kunstrasen und schlitterten der Try Line entgegen, bevor sie das Feld räumen mussten.
Ein paar Earlybirds fanden sich ein und die zufrüh Erschienenen mussten auch dran glauben: Springbok Shuttle Run!
Während 30s versuchten wir 5/10/15/20/25m im Pendelsprint zu erreichen. Hatten dann 30s Zeit zu verschnaufen und wieder an den Ausgangspunkt zurück zu kehren. Nach 6 Sets dampften die Sprinter ordentlich und gingen rüber zum abgeänderten AbroWarmUp.
Die heutige halbe Stunde Fitness stand im Zeichen von Jump & Run. Hiess die ‘lockeren’ Balanceübungen oder sagen wir die nicht so Intensiven, waren spärlich gesät. Als nach endlosen 40s «Switch Direction» erklang, dachte man das erste Mal es zerreisst einem. Es war aber erst Halbzeit und die Schinderei hatte kein Ende. Dem Übertritt in eine bessere Welt näher als bei den Lebenden, krochen wir zum nächsten Posten. Hier begann das Spiel von Neuem… Keuch!
40 Minuten Gametime in drei Blöcke unterteilt, scharf gepfiffen von Beck.
Erstaunlich wieviel Speed nach einem nicht gerade lockeren Training das 5v5 zu bieten hatte. Auch das Ballhandling trotz eisig nassen Händen war bemerkenswert. Zu erwähnen auch die üblichen Emotionalitäten (nein ich nenne keine Namen, aber man kennt den Ustemer..), unmögliche Dive Versuche auf den Knien von Phil, zähl-unfähige Schiris (Touch 8 wurde endlich als ‘Last’ angemeldet), Simons Magic-Passes oder ein Stefan der sich so ins Zeug legte, dass man ihn beinahe beatmen musste…. Oder einfach ein Spiel das alles beinhaltete. Die freudenstrahlenden Augen beim Abklatschen, sprachen auf jeden Fall Bände.
Da gewisse Leute nur Bier mit Panoramaaussicht geniessen können oder sonstige kuriosen Gründe haben dem Anton fern zu bleiben, fand sich nur ein Quartett zur dritten Halbzeit ein. Wie immer wurde rege diskutiert und s’PWP-Frölein hinter dem Tresen (Katarina), sorgte für nie trockene Kehlen. Schwupp war der Montag Geschichte….