Panhandle Wild Pigs
Rugby Club Egg
2024/KW29 Touch World Cup 2024 | Simon
, Stettler Corina

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, Beck Roger

2019/KW43 Training

Typisch! Regen von 19:30 bis 21:00. Aber egal, man geniesst die letzten Rasentrainings auch mit Dauerdusche von oben.  

Damit auch jeder weiss was nun kommt, der Abro-WarmUp. Gefolgt von französisch-dynamischen Dehnübungen – ja Joelle macht wieder dieses Streching, kämpft aber auch noch mit der Geschmeidigkeit nach ihrer langen Absenz.  
Beck dachte zwei Durchgänge einer kleinen Sprintübung in Wettkampfform seien eine gute Idee. Als aber der Ideengeber selber auf dem Parcours war, merkte er das eine zweite Runde was für die Jungen ist…  

Zum Glück kam Andrew und zeigte uns eine simple neue Passübung. Aber ohä, so einfach es sein sollte, so beknackt stellten wir uns an. Erst nach zähem Widerstand der Protagonisten und einer kanadischen Engelsgeduld, viel der Zwanziger auch bei uns. Und siehe da, es war wirklich nicht schwierig. Noch einmal erhöhter Puls als es hiess die Seite zu wechseln, aber die Angst war unbegründet. Es funktionierte auch anders rum auf Anhieb.  Also warum noch mehr komplizierte Moves, wenn unsere Hirnzellen schon bei den Basics am dampfen sind. Husch zwei Mannschaften zusammengestellt und ab in ein Spiel. 

Aber was war denn das?!?  
Eine Dynamik auf dem Platz wie beim Geratrie-Turnen!!! Kein Raumgewinn bei Superslowmotion Three Man Drives, was mit dem sechsten Touch vor der Mittellinie endete. Und in der Defence lieber dem Gegner 10-15 Meter verschenken, als nach 5 Meter den Schritt nach vorne wagen um den Ball möglichst weit weg von der Gefahrenzone zu bremsen. Alle sahen es von der Seitenlinie aber korrigiert wurde nichts.   

Erst eine leicht genervte becksche Pausenansprache und dem Apell ruhig etwas Emotionen in dieses Spiel zu bringen, weckte den einen oder anderen aus dem sich anbahnende Winterschlaf.
Nun mit etwas mehr Dampf in die weiteren Spielzeiten, aber es blieb wie das Wetter eher kühl und eher emotionslos. Schade, war es doch das letzte Training vor Willi’s Sabbatical, da hätte man doch ihm zeigen können, was er als Passivmitglied jeden Montag verpasst….   

Im Anton wurde mit mehr Enthusiasmus an den Skills gefeilt als auf dem Feld. Eine Räubergeschichte nach der anderen lies den Abend schnell vergehen. Reto stand noch am Montag auf und verabschiedete sich von der Runde. Heim ging er aber erst am Dienstag…
Wie das? Beim raus gehen, vernahm er mit einem halben Ohr, dass wir noch eine Abschluss-Schlumirunde bestellten. Und da er sicher gehen wollte, dass sich der Bachelor zuhause nicht mehr auf dem TV tummelt, gesellte er sich nochmals zu uns.