Panhandle Wild Pigs
2018/KW38 Chilbi
Der Deckmantel Rugby Club steht eigentlich für «Verein der die besten Partys in Egg organisiert».
Sollte man uns umbenennen von PWP Rugby Club Egg zu PWP Party Animals?
Unglaublich was unsere Handwerker Gilde da wieder auf den neuen Chilbiplatz zauberte. Nick und Kaufmä stampften einen Bretterboden auf den unebenen Untergrund vor dem Swisscom Gebäude. Was heisst da Bretterboden – Teppich wurde gelegt!
Nun kam ein ganz Grosser zum Einsatz – Renaldo Lehner. Unser Holz-Magier lud diverse vorgefertigte Balken von seinem Anhänger. Geschickte Helfer setzten das Grossraum Puzzle flink zusammen. Noch eine Plache darüber und das war sie schon beinahe fertig – unsere Keiler Bar!
Der Walliser musterte kritisch sein Meisterwerk. Hantierte mit Massband und Notizblock um am nächsten Tag ungeplante Erweiterung millimetergenau in die bestehende Konstruktion einzupassen. Da gehen einem Sessel-Furzer wie mir die Schuhbändel auf…!
Die Inneneinrichtung auch so ein Lötschentaler Meisterwerk, unsere eigene PWP Bar. Damit das ganze auch unter Storm stand, für das wär Dani Fäh zuständig. Dann karrte noch der Getränkelieferant Schatt ein paar Kühlschränke und ein paar wenige Bierchen vor. Alles eingeräumt und (vermeintlich) kühl.
Am Samstag schalteten wir die Sicherungen der Kühlschränke als erstes ein…. Erwin, Heinz und Sergio mussten noch kurz aufgehängt werden. Die Rugby-Screens in Betrieb genommen und die Musik aufgedreht werden. Los geht’s!
Unser perfekter Standort lug zum Verweilen auf der Lounge ein. Oder man genoss ein Gläschen an der Stehbar mit Blick auf die vorbeiziehenden Chilbi-Besucher. Auch unser ‘eigenes’ Bier fand guten Absatz vor allem zu fortgeschrittener Zeit. Es gab wieder den einen oder anderen Insider auf den wir nicht genauer eingehen möchten, solche Dinge muss man live erlebt haben. Und ja, wir hatten dann doch noch eine Happy-Hour um 03:00 bevor wir ‘Molly Malone’ singend den Heimweg antraten.
Kurz aufs Ohr gelegt und mit einer Superpuma-Landung im Schädel bereits wieder unterwegs zur Bar. Kaum waren die letzten Klänge des Morgenkonzerts im Nebenzelt verklungen, wurde am Lautstärkenregler gedreht und die ersten Bierchen wanderten über den Tresen. Und das setzte sich fort bis in die Abendstunden. Wir räumten nur grob auf, die Grobarbeit war als Teil unseres Montagstrainings geplant.
Zufrieden aber kaputt wurde ein Chilbi-Abschluss-Bier getrunken. Toll war’s!
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