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2020/KW07 Training

Berchtold Chris 10.02.2020
Letzte Woche kam der Sturm kurz nach dem Training - diese Woche hatte "Sabine" schon den ganzen Tag gewütet, und was die Einen als Ausrede brauchten, war für die Andern der Ansporn sich gegen 19:30 Uhr auf dem Kirchwies in Egg blicken zu lassen. Aber hey! keine Sorge! wir werten das nicht...
Bis das 1-er Abro Warm-Up los ging, rannten 4-er Grüppchen über den Platz und passten von links nach rechts bzw. von rechts nach links. Dabei wurde schon klar, dass  genaues Passspiel, je nach Windböe noch tricky werden könnte.

Jedenfalls starteten wir wie üblich mit den BECKs-ercise - jedoch ohne Beck - dafür verantwortete diesmal Reto die Minikampfbahn. Der Playlist  kam uns bekannt vor und auch einige der Übungen. Das war auch gut so, denn Reto wollte sich nicht überanstrengen und die einzelnen Posten kurz in gewohnter Beck-Manier vorzeigen. Schliesslich musste die Kraft eingeteilt werden.
Sporadisch verteilte Sabine die Übungsblätter, sowie die nur leicht beschwerenden Cones auf, und rund um den Platz.

Danach ging es direkt zur Lieblingsdisziplin eines jeden Wildschweins - Spielen!! Mit den total 14 Anwesenden machten wir zwei Teams mit je einem Sub. Da die Egger Fussballjugend bei diesem Wetter nicht draussen spielen darf, gehörte uns gleich zu Beginn der ganze Platz. Da die Rücken- und Gegenwindverhältnisse ebenfalls gleichmässig auf die beiden Teams verteilt werden mussten, spielten wir jeweils fünf Minuten, machten eine kurze Pause und spielten Seitenverkehrt weiter. Dies taten wir etwa 6 Mal bis einer der alternierenden Schiris (Stu & Stefan) um 21:00 Uhr, nach einem vom Winde verwehten Pass des Literaten, das Spiel beendete. Die Gerüchte um irgendwelche warmen Duschen liessen sich nicht überprüfen - kann sein, dass es in Egg irgendwo warme Duschen gibt, allerdings kommt bei denjenigen vom Kirchwies immer noch kein Wellnessfeeling auf.

Da der Beck nicht anwesend war, wandten sich in der Garderobe ein paar verzweifelte Ehemänner an Reto um klarzustellen, dass Sie wegen des laufenden Fernsehprogramms im eigenen Haushalt, keineswegs um diese Zeit schon den Heimweg antreten können. Auch wolle man die Familie nicht an solches gewöhnen. Und so trat wie üblich ein durstiges Grüppchen den Weg zum Anton an, während der Rest in der Dunkelheit verschwand.